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Sommer, Sonne, Sonnenbrand? Das muss nicht sein!

So schützen Sie sich richtig!

Der richtige Sonnenschutz verhindert nicht nur schmerzhaften Sonnenbrand, sondern sorgt auch für ein langfristig straffes, ebenmäßiges und faltenfreies Hautbild. Wir haben die wichtigsten Fragen rund um das Thema Sonnenschutz für Sie zusammengestellt, damit Sie – und ihre Haut – den Sommer in vollen Zügen genießen können.

 

Was sagt der Lichtschutzfaktor (LSF) eigentlich aus?

Der Lichtschutzfaktor (LSF) oder auf Englisch Sun Protection Factor (SPF) gibt an, um wie viel Mal sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert, wenn Sie mit einem Sonnenschutz eingecremt wurde. Wer sich mit einer Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 einreibt, kann also 30 Mal länger in der Sonne bleiben, bevor der Sonnenbrand einsetzt – zum Beispiel statt 5 Minuten dann 150 Minuten.

Soweit die Theorie: In der Praxis lässt sich die Eigenschutzzeit der Haut nur schwer abschätzen, und die meisten Sonnenanbeter neigen eher dazu, sich zu lange in der Sonne aufzuhalten. Und da der Sonnenschutzfaktor angibt, wann die Haut sich zu röten beginnt, sollten Sie schon etwa nach zwei Dritteln der Zeit aus der Sonne gehen – im Beispiel also schon nach 100 Minuten. Außerdem wird der ausgewiesene Lichtschutzfaktor nur dann erreicht, wenn Sie auch eine ausreichende Menge Sonnenschutz auf die Haut auftragen. Wer zu wenig cremt, wird noch schneller rot. Wasserbäder und Schwitzen tun natürlich ihr Übriges. Verwenden Sie also immer einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor. Wir empfehlen mindestens SPF 50.

 

Wie viel Sonnenschutz muss ich denn auftragen?

Beim Sonneschutz gibt es eine klare Regel: Viel hilft viel. Und zwar ganz egal, ob es sich um ein Mousse, eine Creme, ein Spray oder ein Gel handelt. Die meisten Sonnenfreunde cremen sich viel zu wenig ein. Für einen Erwachsenen empfehlen Hautärzte 40 ml Sonnencreme beim ersten Auftragen. Besonders viel Sonnenschutz brauchen exponierte Körperstellen wie Ohren, Nase, Lippen, Kopfhaut, Dekolléte, ebenso Nacken, Schultern und Fußrücken. Wer Sport treibt, schwitzt oder ins Wasser geht, sollte zusätzlich mehrmals täglich nachcremen, damit der Sonnenschutz bestehen bleibt.

Was heißt das für die Urlaubsvorbereitung? Eine Flasche mit 200 ml reicht für einen Erwachsenen maximal 5 Tage. Wer für die ganze Familie einkauft, sollte großzügig planen.

 

Kann ich im Schatten auf Sonnenschutz verzichten?

Im Schatten ist die Strahlungsbelastung zwar niedriger als in der prallen Sonne, trotzdem sind Sie durch den Schatten allein nicht vor Sonnenbrand geschützt. Denn über 50 Prozent der UV-Strahlung treffen auch im Schatten als indirektes Licht auf die Haut. In der Nähe von Wasser und im hellen Sand können es durch Reflexionen sogar deutlich mehr sein.

Ein gründlicher Sonnenschutz ist übrigens auch bei bewölktem Himmel Pflicht. Denn die Wolken halten nur einen geringen Teil des sichtbaren Lichts zurück, die UV-Strahlung lassen sie weitgehend passieren.

 

Von Sonnencreme bekomme ich fettige Haut und Pickel!

Nicht jeder Sonnenschutz ist für jeden Hauttyp geeignet. Für fettige Haut eignet sich besonders unser HELIOCARE Gel oil-free, oder als getönte Variante unsere Color Gelcreams oder das Make-up. Diese Produkte enthalten mehr Wasser als Öl, ziehen schnell ein und hinterlassen keinen Fettfilm auf der Haut. Für trockene Haut sollten Sie zu HELIOCARE Fluid Cream greifen. Sie hilft der Haut effektiv die Feuchtigkeit zu speichern.

Pickel entstehen meist nicht durch die Sonnencreme, sondern durch Schweiß und Schmutz, der sich in den Poren sammelt und entzündet. Alle Produkte aus unseren Sonnenschutz-Linien HELIOCARE und HELIOCARE 360° sind nicht komedogen. Sie halten die Poren frei und die Pickel fern.

 

Was ist eigentlich mit UV-A- und Infrarot-Strahlung?

Das Sonnenlicht setzt sich aus Strahlung mit unterschiedlichen Wellenlängen zusammen, die verschiedenartig auf die Haut wirken. Die besonders kurzwellige UV-B-Strahlung ist für den Bräunungseffekt und den Sonnenbrand verantwortlich, sie dringt aber nicht tief in die Haut ein. Das machen die längerwelligen UV-A-Strahlen. Sie rufen zwar keine Hautrötungen hervor, sie schädigen aber das Bindegewebe und tragen so dazu bei, dass die Haut an Spannkraft verliert und vorzeitig altert. Besonders weit kommen die Infrarot-A-Strahlen. Sie dringen bis in die Lederhaut ein, schädigen die Kollagenstruktur und beschleunigen so ebenfalls die Hautalterung. Heute weiß man, dass auch gewisse Teilspektren des sichtbaren Lichtes einen schädigenden Effekt haben. Sie sind dafür bekannt Hyperpigmentierungen und Sonnenallergien zu fördern. Für einen nachhaltigen Sonnenschutz kommt es also darauf an, die Haut vor allen schädlichen Teilbereichen des Lichts zu schützen.

HELIOCARE 360° bietet nicht nur hochwirksame UV-A- und UB-B-Filter, sondern auch einen effektiven Schutz vor Infrarot-A-Strahlung und den schädlichen Teilspektren des sichtbaren Lichts. Reparaturenzyme dringen zudem tief in die Haut ein und wirken aktiv sonnenbedingten Schäden in den Hautzellen entgegen.